Das langfristig sichere und organisierte Speichern von Information bleibt nach wie vor eine der dringlichsten Aufgaben in einem Unternehmen. Unternehmen und Organisationen müssen enorme Aufwendungen betreiben um geschäftsrelevante Unterlagen sicher abzulegen und im Bedarfsfall ebenso sicher und schell wieder an sie heranzukommen. Der Zugriff auf physische Akten verusacht oft stunden und tagelangen zusätzlichen Aufwand. Nicht selten zwingen lückenhafte und verschollene Informationen zum Verzicht auf Nachweis und damit vielmals auch auf Verzicht der Ansprüche.
Raumnot, Aufbewahrungspflichen, Suchorgien sind heute Anstöße für eine digitale Reform der traditionellen Archivierung.
In nahezu allen Unternehmen geht es darum intern vorhandenes Wissen allen im Unternehmen zugänglich zu machen, die daraus Nutzen für das Unternehmen generieren können.
Nicht selten stellt sich später heraus, dass andere Personen im Unternehmen das selbe Problem schon einmal gelöst haben. Schuld daran sind nicht nur mangelnder Wille, sondern vor allem die knappe Zeit und nicht vorhandene integrierte Informationssysteme welche die Weitergabe von Information behindern.
Ich finde den Fokus auf rechtssichere Archivierung besonders wichtig, weil das in der Praxis oft erst dann relevant wird, wenn etwas gesucht wird, das eigentlich eindeutig auffindbar sein sollte.
Was mir dabei geholfen hat, war eine klarere Struktur in der physischen Ablage, bevor überhaupt digitalisiert wurde. Habe mich da ein bisschen hieran orientiert, vielleicht kann ja noch jemand mit dem Ansatz was anfangen:
https://www.firmenordner.de/blog/ordner-kaufen/
Noch eine Frage an euch: Wie stark berücksichtigt ihr rechtliche Anforderungen schon bei der ursprünglichen Ablagestruktur? In der Branche ist das ja doch auch Thema
ecpDMS ist 100% dokumentenecht und vollkommen rechtskonform. Das heißt kein Dokument kann nachträglich geändert werden.